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Sozialistische Zeit

Izgrev

der spätsozialistische Osten – Tafeln und 22 Stockwerke

Plovdivs östlichstes urbanisiertes Viertel wurde Ende der 1970er Jahre erbaut: niedrige Plattenblöcke und Türme mit bis zu 22 Stockwerken am Südufer der Maritsa, östlich von Stolipinovo. Heute ist das Viertel über seine Schulen, Kindergärten und sechs Buslinien mit dem Zentrum verbunden.

Was noch nicht dokumentiert ist: Die Quellartikel zum Quartal sind kurz und unzitiert; Hier stehen nur die Planungsfakten.

Woher der Name kommt

„Izgrev“ bedeutet Sonnenaufgang – ein Name der Richtung: Das Viertel ist der frühesten Sonne der Stadt zugewandt.

Anreise

Mit dem Bus nach Osten entlang der Tsarigradsko Shose; Das Viertel ist der letzte urbanisierte Punkt der Stadt im Osten.

Die Markierungen zeigen ungefähre Lagen, keine amtlichen Grenzen.

Chronik des Viertels

  1. Ende der 1970er Jahre

    Das Viertel ist gebaut

    Am östlichen Rand der Stadt erheben sich niedrige Plattenblöcke, entlang der Prepa-Straße Türme mit bis zu 22 Stockwerken.

  2. heute

    Das Sonnenaufgangsviertel

    Sechs Kindergärten, drei Schulen und sechs Buslinien binden den östlichen Rand an den Rest der Stadt an.

Wichtige Orte