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Wiedergeburt · Moderne

Kamenitsa

das Viertel des verschwundenen Hügels und die Brauerei

Östlich des Zentrums, zwischen den Boulevards Maria Luiza und Hristo Botev, trägt Kamenitsa den Namen einer verschwundenen Anhöhe, die im 18. und 19. Jahrhundert zur Herstellung von Bausteinen abgebaut wurde. Die gleichnamige Brauerei braut hier seit 1881 – eine der ältesten Industrien der Stadt – und das Botev-Stadion thront am Südrand.

Was noch nicht dokumentiert ist: Die Geschichte des Viertels ist kaum dokumentiert; Im Quellartikel selbst wird darauf hingewiesen, dass es an Zitaten mangelt, daher sind die Daten hier vorsichtig.

Woher der Name kommt

Aus den Steinbrüchen der damaligen Zeit entstehen: Eine „Kamenitsa“ ist ein Ort, an dem Steine geschnitten werden.

Anreise

Fünfzehn Minuten zu Fuß östlich des Dzhumaya-Platzes entlang des Maria-Luiza-Boulevards; ebener Boden.

Die Markierungen zeigen ungefähre Lagen, keine amtlichen Grenzen.

Chronik des Viertels

  1. 18.–19. Jahrhundert

    Die Steinbrüche

    Von der Anhöhe des heutigen Viertels werden Steine für die Gebäude der Stadt abgetragen, bis der Hügel selbst nach und nach verschwindet.

  2. 1881

    Die Brauerei

    Die Brauerei, die den Namen des Viertels trägt, wird gegründet – Kamenitza wird zu einer der ältesten Industrien und Marken der Stadt.

  3. 1961

    Das Hristo Botev-Stadion

    Am südlichen Rand des Viertels eröffnet das Botev-Stadion – bis heute die Heimstätte der Gelb-Schwarzen.

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