Viertelspaziergänge · rund eine Stunde
Kamenitsa: die Brauerei und die Oststadt
die Industrieschicht, das Botev-Stadion und der ruhige Rand des Ostens
Ein Viertelspaziergang durch die Oststadt: vorbei an der Brauerei, die seit 1881 an der Stelle der verschwundenen steinigen Anhöhe braut, über das Hristo-Botew-Stadion – seit 1961 die Heimstätte der Gelb-Schwarzen – zum jüdischen Friedhof an der Rogoshko Shose, dem stillen Schlusspunkt des Ostens.
Linie und Gehzeiten sind aus OpenStreetMap berechnet und näherungsweise — Gelände und Sperrungen können sie verändern.
Wann losgehen
An Spieltagen wohnt das Quartier rund um das Stadion; Ansonsten ist es ein ruhiger Nachmittagsspaziergang.
Zum Startpunkt
Die Brauerei liegt am Boulevard Iztochen, 15 Gehminuten östlich von Dzhumaya entlang der Maria Luiza.
Nach dem Ziel
Zurück ins Zentrum mit dem Bus entlang der Tsarigradsko Shose oder einem 25-minütigen Spaziergang. Kombinieren Sie es mit der Kamenitsa-Viertelseite für den Kontext.
Station für Station
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Station 1 von 3 · Moderne
Kamenitza
Seit 1881 trägt die Brauerei den Namen des Viertels – die industrielle Wurzel der Oststadt (von außen betrachtet).
empfohlener Aufenthalt: ~10 Min. Ort öffnen →
10 Min. zu Fuß · 750 m
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Station 2 von 3 · Moderne
Hristo-Botew-Stadion
Botevs Stadion aus dem Jahr 1961 bildet den Anker im Süden des Viertels. Gelb-Schwarz ist eine Nachbarschaftsidentität.
empfohlener Aufenthalt: ~15 Min. Ort öffnen →
16 Min. zu Fuß · 1220 m
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Station 3 von 3 · Osmanische Zeit
Jüdischer Friedhof in Plovdiv
Beenden Sie die Tour auf dem jüdischen Friedhof an der Rogoshko Shose – einem ruhigen Ort der Erinnerung am östlichen Rand.
empfohlener Aufenthalt: ~15 Min. Ort öffnen →
Gut zu wissen
- Beachten Der Friedhof ist ein Ort der Erinnerung – treten Sie ruhig ein; Männer bedecken traditionell ihren Kopf.
- Essen Essen gibt es rund um das Stadion und entlang der Maria Luiza. In Richtung Friedhof gibt es nichts.
Bei der Brauerei handelt es sich um eine funktionierende Anlage ohne regulären Besucherzugang – der Rundgang führt von außen dorthin.
Zwischen den Haltestellen überqueren Sie Wohnstraßen – das Viertel ist ein Zuhause, keine Kulisse.