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Wiedergeburt

Marasha

das Gartenviertel zwischen zwei Brücken

Zwischen der Gerdzhika-Brücke und dem Ruderkanal, vom Südufer der Maritsa bis zu den Hängen von Bunardzhik und Sahat Tepe, erstreckt sich Marasha – einst eine Zone mit Gärtnereien und Landgütern. Die St.-Georgs-Kirche und die Schule aus der Renaissancezeit dienten als Zentrum der kirchlich-nationalen Kämpfe und der bulgarischen Schulbildung im Viertel.

Was noch nicht dokumentiert ist: Die öffentliche Dokumentation von Marasha ist fragmentarisch – es gibt nur wenige Daten, weil es nur wenige überprüfbare gibt.

Woher der Name kommt

Der Ursprung des Namens ist in öffentlichen Quellen nicht eindeutig geklärt; Das Viertel trägt es seit mindestens dem späten 19. Jahrhundert.

Anreise

Beginnen Sie am Vereinigungsplatz oder im Dondukova-Garten. Das Viertel ist eben und leicht zu Fuß zum Maritsa-Ufer zu erreichen.

Die Markierungen zeigen ungefähre Lagen, keine amtlichen Grenzen.

Chronik des Viertels

  1. Die Revival-Ära

    Gärten und Anwesen

    Westlich der Altstadt liegt Marasha, ein Gürtel aus Gärtnereien und Anwesen, der nach und nach zum Fluss hin aufgebaut wird.

  2. 19. Jahrhundert

    St. George und seine Schule

    Die St.-Georgs-Kirche und die Schule des Viertels werden zu einem Zentrum der kirchlich-nationalen Kämpfe und der bulgarischen Bildung.

  3. um 1900

    Die Turnhalle und die Gedächtniskirche

    Am östlichen Rand des Viertels befinden sich das Jungengymnasium und die Gedenkkirche der Heiligen Cyril und Methodius – Gesichter des Plovdiv nach der Befreiung.

Wichtige Orte

Routen durch das Viertel