Viertelspaziergänge · ein halber Tag
Trakiya: die Plattenbaustadt
die Mikrobezirke, Lauta und den sozialistischen Urbanismus aus nächster Nähe
Ein Viertelspaziergang durch Plovdivs größten Plattenbezirk: vom Herzen der 1968 vom Team des Architekten Ivan Popov entworfenen Mikrobezirke über den Lauta-Park und das Lokomotiv-Stadion bis zur Agraruniversität am westlichen Rand. Sozialistischer Urbanismus, wie er tatsächlich gelebt wird.
Linie und Gehzeiten sind aus OpenStreetMap berechnet und näherungsweise — Gelände und Sperrungen können sie verändern.
Wann losgehen
Am späten Nachmittag spielt sich dann das Leben zwischen den Blöcken ab und Lauta fängt die tiefstehende Sonne ein.
Nahverkehr auf der Route
Nach Trakiya: Busse entlang der Boulevards Osvobozhdenie und Saedinenie vom Zentrum aus (15–20 Minuten).
Zum Startpunkt
Steigen Sie an der zentralen Haltestelle Trakiya am Osvobozhdenie Boulevard aus. Der Spaziergang beginnt in den Gassen zwischen den Mikrobezirken.
Nach dem Ziel
Von der Agraruniversität aus erreichen Busse entlang des Mendeleev-Boulevards das Zentrum in 10 Minuten. Kombinieren Sie es mit der Trakiya-Viertelseite und der Nachkriegsstadtgeschichte.
Station für Station
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Station 1 von 3 · Moderne
Bezirk Trakiya
Beginnen Sie im Herzen der Mikrobezirke: 252 Blöcke mit 770 Eingängen, konzipiert als Stadt in der Stadt.
empfohlener Aufenthalt: ~20 Min. Ort öffnen →
28 Min. zu Fuß · 2110 m
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Station 2 von 3 · Moderne
Lokomotiv-Stadion
Das Lokomotiv-Stadion im Lauta-Park ist das sportliche Herz des Bezirks – und die schwarz-weiße Hälfte des Plovdiv-Derbys.
empfohlener Aufenthalt: ~15 Min. Ort öffnen →
13 Min. zu Fuß · 1000 m
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Station 3 von 3 · Moderne
Landwirtschaftliche Universität Plovdiv
Beenden Sie Ihren Ausflug an der Agraruniversität – der grünen Westgrenze zwischen Trakiya und der älteren Stadt.
empfohlener Aufenthalt: ~10 Min. Ort öffnen →
Gut zu wissen
- Schatten Zwischen den Blöcken spenden 50 Jahre alte Bäume Schatten – am dichtesten in Lauta.
- Essen In den Mikrobezirken gibt es zahlreiche Restaurants in der Nachbarschaft. Am lebhaftesten sind die Spieltage rund um das Stadion.
Sie gehen zwischen den Hauseingängen von Zehntausenden hindurch – fotografieren Sie die Architektur, nicht die Balkone oder die Menschen.